Uniartcity of
Flow Forest
Freie Handwerksausbildung startet in diesem Winter!!
Bewerbungsfrist endet am 04.10.2026
Gemeinsam
bauen - leben - lernen
Erschaffe die Bildungsoase der Zukunft mit eigenen Händen.
Freie Handwerksbildung im Flow Forest
(Pioniersemester)
Selbstbestimmt Handwerk lernen. Jede:r hat die Möglichkeit, Handwerk auf die eigene Art zu lernen. Dafür bieten 3 Gebäude und ein Waldgrundstück mit erweitertem Baurecht (für Tiny- und Baumhäuser) ein großes Experimentierfeld.
Nachhaltig bauen. Mit Blick auf die globalen Umweltthemen und sozialen Entwicklungen legen wir einen besonderen Fokus auf nachhaltiges Bauen & Wohnen.
Autarke Gemeinschafts- und Bildungsplätze erschaffen. Wir wollen resiliente Orte schaffen, an denen junge Menschen im Einklang mit der Umgebung gemeinsam leben und lernen können (Strom, Wasser, Ernährung, soziale Einbindung zur Gemeinde, Infrastruktur, Kreislaufwirtschaft …).
Was du von uns bekommst
Echte Baustellen-Praxis: an 3 Gebäuden, Scheune, Dachböden, Vorhof und Wald.
Fachbegleitung: durch erfahrene Handwerker:innen je Gewerk.
Voll ausgestattete Werkstatt: solides Werkzeug für alle Gewerke, inklusive Hebebühne.
Gesichertes Baubudget: mit Bauleitung und einem beratenden Standort-Entwicklungskreis im Rücken.
Bio-Verpflegung: gemeinsame Mahlzeiten mit biologisch gewirtschafteten Lebensmitteln.
Bewegung & Balance: Tagesbeginn mit Aufwärmen (Qi-Gong, Tai-Chi); bewusst nur vier Handwerks-Vormittage pro Woche.
Wohnen in Gemeinschaft: ein Platz in einer lebendigen Gemeinschaft am Standort.
Bildungsbrief-Coaching: wöchentliche Begleitung deines Lernwegs.
Selbstbestimmtes Lernen: du wählst deine Schwerpunkte.
UAC-Kultur & Netzwerk: Zugang zum Uniartcity-Kulturprogramm, Gemeinschaftsleben und Netzwerk.
Anbindung an Tempelhof: nur 6 Min. mit dem Auto von der Gemeinschaft Tempelhof.
Dein Bildungsnachweis: dokumentierter Bildungsweg (Bildungsbrief).
Wochenrhythmus
Das Team hat einen exemplarischen Wochenplan entwickelt, der zu Beginn gemeinsam an die Bedürfnisse der Gemeinschaft angepasst wird. Er verbindet Handwerk, Theorie, Bewegung und Gemeinschaft.
Tagesbeginn mit Aufwärmen und Bewegung (Qi-Gong, Tai-Chi) für einen guten Start in den Tag.
Handwerkszeit an vier Vormittagen pro Woche, mit Pause. Bewusst nur vier Vormittage, für die körperliche Balance.
Ein Vormittag Theorie: Start im Bildungsbrief-Raum (1 Std.), danach Theorie- und Planungsvormittag (3 Std.), immer wieder mit Profis dabei.
Gemeinsame Mahlzeiten: Mittag- und Abendessen (nochmal warm machen) täglich zusammen, mit biologisch gewirtschafteten Lebensmitteln.
Gemeinsames Putzen und Mittagskreis als feste Ankerpunkte des Zusammenlebens.
Kulturkreise am Abend für Austausch und Gemeinschaft.
Nachmittage und Wochenende bleiben frei für Vertiefung, Organisation und spontane Angebote.
Eine Bildungsort ohne Dozenten
Im Flow Forest lernen wir mit- und voneinander.
Die Besonderheiten unseres Geländes bieten uns bestimmte Lernmöglichkeiten. Hier sind deine Ideen und dein Gestaltungswille gefragt! Aus dem Engagement unserer Studis haben sich einige Projekte entwickelt - in den letzten Semestern haben Uniartcity Studis unter anderem …
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Wohnräume mit Temperierung ausgestattet und gelehmt.
ein eigenes Heizungssystem entwickelt ausprobiert.
4 Bauwochen mit insgesamt etwa 50 Teilnehmenden geplant, verantwortet und koordiniert
ein Dach renoviert und eine Sauna gebaut.
im Bauausschuss der Stadt Dinkelsbühl eine einstimmige Zusage für “Baumhäuser und weitere alternative Wohngebäude” in unserem Wäldchen erwirkt
eine Heilige Klo Sanduhr programmiert
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ein Brettspiel entwickelt und 30 Stück je 50€ vertrieben.
4 Genossenschaften mit insgesamt über 176.000 Mitgliedern zu demokratischen Unternehmenspraktiken beraten.
mit einem eigenen Foodtruck 3 Festivals kulinarisch versorgt.
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ein Buch geschrieben, designt und gedruckt.
einen Film veröffentlicht und dessen Kinotour durch X Städte vorbereitet.
Tanzevents für über 300 Menschen organisiert und sagenhaft Musik gespielt.
Flowkeeper und Begleitung
Konkret
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Für das Semester gibt es 12 freie Plätze für junge Menschen zwischen 18-28 Jahren. Sie leben in Gemeinschaft, forschen an ihren Bildungsbriefen in der freien Handwerksausbildung oder ganz klassisch im UniArtCity Konzept.
Das Flowkeeping Team trägt die Verantwortung für das Semester und ist Ansprechpartner für Studis und externe Partnerschaften.
Emil Almenröder übernimmt die Rolle des Main Flowkeepers.
Fiona Healey und Klaus Riechert teilen sich die Assistenz und die Bauleitung.
Michael Schoett übernimmt die Supervision und Simon Marian Hoffmann steht beratend zur Verfügung.
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02.November 2026 - 28.März 2027
3/4 der Zeit Anwesenheitspflicht: 1 Woche pro Monat Zeit für Bildungsreisen. (Blockweise möglich)
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Du lebst mit 14 anderen jungen Menschen in einem historischen Gasthaus.
Es gibt geteilte Schlafräume, Arbeits- und Rückzugsräume, Feuerstellen, eine Sauna und viele weitere Räume, die wir gemeinsam entwickeln werden.
Bio-Lebensmittel kommen von der Landwirtschaft nebenan.
Durch wöchentliche Strukturen (Orga-Kreise, emotionale Check-Ins, ein freiwilliger Schweigetag) wachsen wir gemeinsam statt nebeneinander.
Professionelle Begleitung unterstützt uns durch gehaltene Gruppenprozesse (z. B. Forum, Wir-Prozess, etc.)
Eigenverantwortlich und selbstbestimmt
Du widmest dich frei von Lehrplänen und Notendruck deinem Bildungsweg. Diese Freiheit kann überfordern. Unsere Erfahrung unterstützt dich dabei, deinen Weg zu finden.
Umsetzung deines Bildungsbriefs:
Du setzt dir deine eigenen Lernziele.
Du baust dir gesunde Lernstrukturen, Gewohnheiten und ein unterstützendes Umfeld auf.
Du suchst dir Mentor*innen und Begleiter*innen.Du prüfst dich selbst anhand deines Bildungsbriefs. (Deine Ergebnisse werden auf der Bildungsbrief-Gala am Ende des Semesters präsentiert.)
Gemeinsam teilen wir miteinander unser Netzwerk aus Mentor:innen, Partner:innen und Unterstützer:innen.
In unseren Intensivzeiten erarbeiten wir parallel, welche Lernbedingungen dir persönlich weiterhelfen.
Paralell dazu kannst du jetzt auch die Freie Handwerksausbildung hier studieren. Alle Infos dazu findest du im Konzept weiter oben. Grundsätzlich ist es ein geführter Rahmen mit höherem zeitlichen Commitment und einem klaren Schwerpunkt. Das alles mit ca. 6 ähnlich interessierten Menschen.
Mit Respekt für den Ort
Wir, die Studierenden organisieren und entwickeln die Uniartcity of Flow Forest.Bewerbungsprozess bis Finanzierungskonzept, architektonische Impulse, Bauarbeiten und Landschaftspflege, Kulturveranstaltungen und Rechtsfragen - hier agiert das Wir.
Je nach Kompetenzen und Kapazitäten übernimmt jede:r Studi Verantwortung.
Wo wohne ich?
In einem 300 jahre altem Gasthaus, das wir selbstständig und mit Mentoren-Unterstützung Stück für Stück ausbauen
Schlafen: 9 Zimmer sind fertig, min. 7 weitere planen wir gemeinsam auszubauen, zusätzlich gibt es 2 Wohnwagen.
3 Küchen: eine ist in Aktion, eine Industrieküche, die wieder aufgebaut werden kann, sowie eine für den Sommer geplante Draußenküche im Garten.
Werkstatt: mit Auto-Hebebühne, allem möglichen an Werkzeug und Holzlager.
Unser Wäldchen: hier entwickeln wir über die nächsten Jahre naturnahen Wohnraum vom Erd- bis zum Baumhaus.
Ruhe & Rückzug: eine Sauna und ein Schäferwagen, zwei Stockwerke stille Bibliothek, drei wuselige Gemeinschaftsräume und die fränkische Hügellandschaft rund um´s Dorf.
Kultur-Action: DIY-Ton- und Fotostudio, Büro-Container im Aufbau, eine historische Gaststube, die wir Stück für Stück wieder herrichten, um darin das Dorf willkommen zu heißen.
Deine Verpflichtungen
Respekt vor dem Ort: Community Service & ca. 2 Kochdienste je Woche - Gemeinsam tragen wir die Flow Forest Gebäude und die Uniartcity. Der Campus ist noch nicht fertig. Nachhaltig leben heißt hier, den Ort schöner zu hinterlassen als ich ihn vorfinde.
Bock auf Begegnung: Max. 5 Wochen Abwesenheit und Präsenz bei den Intensivzeiten - Gemeinschaft bietet viele Möglichkeiten, persönlich und zwischenmenschlich zu wachsen. Manchmal kann es verlockend sein, diesen Möglichkeiten auszuweichen und aus dem Kontakt zu gehen, wenn es schwierig wird. Es ist uns ein Anliegen, durch Herausforderungen gemeinsam zu gehen. Wir erforschen, wie wir trotz und durch Reibungen in Kontakt bleiben können.
Bildungsbrief: Du verpflichtest dich, deinen Bildungsprozess in deinem Bildungsbrief (formfrei) zu dokumentieren.
Bereitschaft in einer filmischen Dokumentation aufzutauchen:
Die Entwicklung der Uniartcity-Bewegung wird dokumentarisch begleitet. Du hast natürlich die Möglichkeit, das Material vor der Veröffentlichung zu sichten.
Kosten:
Das Thema Geld ist ein wichtiger Teil unser Kulturforschung, den wir verantwortungsvoll bewegen.
Die schwierigere finanzielle Zugänglichkeit zu unserem Bildungsprojekt ist ein Thema dessen wir uns bewusst ist und die wir viel Bewegen. Aktuell erhalten wir als Projekt keine staatliche Förderung und können den Monatsbeitrag nicht ändern.
Falls du Teilnehmen möchtest dir den Monatsbeitrag aber nicht leisten kannst, sprich uns gerne an und wir können dich bei einer Lösungsfindung beraten.
Die Bildungsbriefstudenten beteiligen sich mit 350 €/Monat oder Rabatt bei Einmalzahlung: 1.600 € einmalig für Pacht, Energiekosten, Infrastrukturerhaltungsmaßnahmen, Werkzeuge und Begleitung Für Teilnehemende an der Freien Handwerksausbildung entfällt dieser Teil.
Die Miete zahlt jeder Mensch der hier am Ort lebt.
+ 40-120€/Monat Miete
Die Lebensmittelkosten werden über Schenk-Ökonomie organisiert, bei der die Gemeinschaft die Versorgung auf solidarische Weise übernimmt (Jede*r gibt was er/sie kann). Gemeinsam forschen wir an einem neuen und solidarischen Umgang mit Geld. Richtbetrag war das letzte Semester 170€ /Monat.
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Semestergebühren pro Monat (Rabatt bei Einmalzahlung)
Staffelpreise
1. Semester 350€
2. Semester 330€
3. Semester 310€
4. Semester 290€
5. Semester 260€
6. Semester 230€
7. Semester 200€
Gäste während des Semesters
Private Gäste sind ausserhalb der Intensivzeiten auf dem Campus jederzeit möglich und werden im Mittagskreis angekündigt.
Kosten: Pro Tag zahlen sie 8€ in die Lebensmittel-Kasse, sowie 6€-10€ nach Selbsteinschätzung als Uniartcity-Beitrag. inkl. Schlafplatz (Bettwäsche ist mitzubringen)
Alle anderen Besucher sind anzumelden.
Kosten: 8€ in die Lebensmittel-Kasse sowie 14-€-18€ nach Selbsteinschätzung als Uniartcity-Beitrag. inkl. Schlafplatz (Bettwäsche ist mitzubringen)
Was unsere Studis sagen:
Ayla Czimmek, 23
"Ich habe in der UAC of Flow Valley und später UAC of Flow Hills Orte und Menschen gefunden, die sich wie Zuhause anfühlen. Orte an denen ich SEIN darf, in einer Kultur der Wertschätzung. Ich fühle mich supportet und immer wieder ermutigt wirklich meinen Weg zu gehen. Für mich sind es Orte der Heilung und des mich zeigen könnens. Orte an denen viel entsteht, sich viel bewegt, mit großen Visionen und viel Wirkungskraft & -potenzial."
Bildungsbriefe: Gesundheit, Kung Fu, Zuhause sein
Charles Simonis, 27
Jokima, 19
"Ich habe im Sommersemester 2024 im Flow Valley Studiert. Die Zeit dort hat mir Kraft gegeben, und ein tiefes Vertrauen. Vertrauen in mich selbst und in uns (junge) Menschen, darin, was wir gemeinsam schaffen können. Ich durfte viel lernen- über das Zusammenleben in Gemeinschaft, wie es gelingen kann - und wie nicht, meine Bildungsbriefthemen, aber allem voran über mich selbst. Danke! Dass es diese Orte gibt und dass sie noch vielen weiteren jungen Menschen diese Fülle an Möglichkeiten geben werden."
Bildungsbriefe: Musikkomposition, Chorleitung, Pflanzenverbindung & Wildnispädagogik.
"Ich war Teil vom Sommersemester 2025 im Flow Valley. Es hat mich sehr bereichert. Ich hab das Gemeinschaftsleben und Ökologisches Bauen für mich entdeckt, tolle Menschen kennengelernt und ein sehr vielfältiges Netzwerk an Kontakten geknüpft. Zudem hab ich gelernt besser zu kommunizieren und mich selbst zu verstehen."
Bildungsbriefe: Naturnahes Handwerk, Küchenmandala Bau, Micro Cabin Bau & POI spinning
Häufig gestellte Fragen
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An jedem der 3 Standort können um die 20 Studis leben. Alle beinhalten eine gemeinschaftliche Küche, geteiltes Bad, Co-Working Räume, Wohnzimmer.
Die Schlafzimmer sind an jedem der Standorte unterschiedlich.
Flow Valley: jeder hat ein eigenes Zelt, Micro-Cabin oder Tiny House
Flow Hills: 5 Einzelzimmer, größere geteilte Zimmer für 3-4 Personen, Stellplatz für Tiny Houses und Zelte im Sommersemester möglich.
Flow Forest: Einzel- und geteilte Schlafzimmer.
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Erstes Semester: 350€/Monat + 35-120€ für Unterkunft + ca. 180-190€ für Essen/ Monat
Gesamt: 500-600€/Monat
Preis des Semesterbeitrags sinkt in späteren Semestern auf ca. 200€/Monat
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Wir kochen gemeinschaftlich in kleinen Teams für die ganze Gruppe. Jeder hat 1-2 Kochschichten pro Woche bei denen man für ca. 25 Menschen kocht.
Wir kümmern uns gemeinschaftlich um die Sauberkeit und Instandhaltung des Standorts. Wie in einer Wg gibt es eine Aufgabenverteilung für die verschiedenen Bereiche unseres Alltäglichen Lebens.
Fixe Anpack-Tage an denen wir uns um den infrastrukturellen Aufbau des Standorts kümmern.
Pro Woche gibt es 2-4 Mittagskreise für soziale Check-ins und Organisation.
Wir haben wöchentliche gehaltene Bildungsbrief-Slots (z.B. Dienstag und Freitag)
Stille Tag am Mittwoch.
Gemeinschafts Intensiv-Zeiten (4-5 Wochen pro Semester) mit verpflichtender Anwesenheit.
Rest der Zeit: selbstbestimmtes Lernen und Projekte umsetzten.
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Alter: 18-28 Jahre (20% der Studis können bis zu 32 Jahre alt sein)
Finanzielle Stabilität
Zeitliche Verfügbarkeit (max. 5 Wochen Abwesenheit im ersten Semester)
Psychische Stabilität
Klare Vision und Ausrichtung für eigene Lernziele
Commitment den eigenen Lernprozess bei der Abschluss-Gala transparent zu machen.
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25-30 Stunden/Woche Arbeit
Kostenlos: Unterkunft und Essen inklusive
Hauptsächlich Bau- und Gartenarbeit
Mindestens 1 Woche
Alter: 18-32 Jahre
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Ja, 10 Stunden/Woche möglich
Mehr als 40 Stunden/Monat nicht empfohlen
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Die Studierenden nutzen vielfältige Ressourcen für ihre Selbstbildung:
Online-Kurse und Masterclasses
Bücher und Internet-Recherche
Mentoren aus benachbarten Communities mit praktischer Expertise (besonders für Garten- und Bauarbeiten)
KI-Tools (z.B. ChatGPT) für Recherche und Information
Learning by doing - praktisches Ausprobieren und Reflektieren
Workshops - selbst organisiert oder durch externe Einladungen
Externe Weiterbildungen -während der erlaubten 5 Abwesenheitswochen
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Bewerbung erfolgt semesterweise über die Website
Bewerbungsfrist Wintersemester 26/27: 04.10.26
Bewerbungen werden laufend angenommen.
Bei Bedarf findet ein persönliches Gespräch statt
Man kann sich für mehrere Standorte bewerben - das Team berät dann zur optimalen Passung
Die Zusage erfolgt standortspezifisch basierend auf Gruppendynamik und individuellen Fähigkeiten
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Nein, aktuell gibt es keine Versicherungsunterstützung durch Uniartcity. Jeder Teilnehmende muss sich selbst um die Krankenversicherung kümmern. Das Team arbeitet an Lösungen, hat aber noch keine offizielle Akkreditierung, die eine Versicherungsunterstützung ermöglichen würde. Bei Bedarf kann das Team mit Versicherungen kommunizieren, aber es gibt derzeit keine Vereinbarungen.
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Die Gala findet in der letzten Woche des Semesters statt. Dabei präsentieren Studierende in einer Selbstprüfung vor geladenen Gästen (Förderer, Familie, Freunde) kurz ihre Lernergebnisse. Jeder hat etwa 2 Minuten auf der Bühne, um zu teilen, was er/sie gelernt hat (z.B. Hausbau, Eventorganisation, Spracherwerb). Anschließend können Interessierte sich mit den Studierenden austauschen und mehr über deren 5-monatige Lernreise erfahren. Die nächste Gala findet am 26. September 2026 in Flow Forest statt.
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Nein, das ist nicht möglich. Uniartcity ist nicht als staatlich anerkannte Bildungseinrichtung akkreditiert und wird dies auch bewusst nicht anstreben, da die Vision sonst zu stark angepasst werden müsste. Es gibt keine staatliche Förderung wie BAföG.
Interessiert?
Wir freuen uns auf dich und deine Ideen! 🦋
In Verbundenheit,
Fiona, Klaus & Leon